ANDREAS SUHR Ξ RECHTSANWALT |
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Dann lesen Sie Sich bitte die nachfolgenden AGB aufmerksam durch.
Hieraus ergeben sich Ihre Rechte als Auftraggeber im Fernabsatz, wenn Sie Verbraucher sind.

Wenn Sie die AGB akzeptieren, senden Sie uns bitte durch Anklicken des folgenden Links eine E-Mail, in der Sie nur kurz Ihr Anliegen beschreiben brauchen:

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Rechtsanwaltskanzlei Andreas Suhr

I.
Alle Informationen auf den Internetseiten der Rechtsanwaltskanzlei Andreas Suhr (im folgenden Kanzlei) sind sorgfältig ausgewählt und zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen. Sämtliche Informationen auf den Internetseiten sind daher ohne Gewähr und stellen keine Beratung dar.

II.
Ein Beratungsvertrag kommt zustande, wenn der Anfragende die vonseiten der Kanzlei nach Anfrage übermittelten bzw. bekanntgegebenen Kosten einer Rechtsberatung akzeptiert und das Angebot der Kanzlei annimmt. Gleichermaßen kommt ein Beratungsvertrag zustande, wenn der Anfragende bereits ein eigenes konkret beziffertes Angebot abgegeben hat und dieses Angebot von der Kanzlei ausdrücklich angenommen oder aber eine Beantwortung der Anfrage zu den vom Anfragenden angebotenen Konditionen erfolgt. Gibt der Anfragende ein Angebot ab, so ist er hieran für einen Zeitraum von 3 Tagen gebunden, während dem eine Annahme - ausdrücklich oder durch Erteilung der auf die Anfrage gerichteten Rechtsberatung - durch die Kanzlei erfolgen kann. Hat der Anfragende ein eigenes Angebot abgegeben, ist dieses allerdings nicht geeignet, eine Annahme des Angebotes durch die Kanzlei hervorzurufen, so wird die Kanzlei eine Beantwortung ablehnen, gegebenenfalls in Verbindung mit einem eigenen neuen Angebot, welches der Anfragende innerhalb von drei Tagen annehmen kann.

III.
Widerrufsbelehrung für Verbraucher gemäß § 13 BGB:

Widerrufsrecht:
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 2 Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax oder E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit dem Erhalt dieser Belehrung in Textform. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Das Widerrufsrecht gilt nicht, wenn wir mit der Ausführung der Dienstleistung mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung vor Ende der Widerrufsfrist begonnen haben oder Sie die Ausführung selbst veranlasst haben (Dies gilt insbesondere, wenn der Anfragende auf einem Formular zur Anforderung einer Rechtsberatung die Optionsschaltfläche “sofortigen Beginn” mit einem “Ja” versehen hat, so dass eine Beantwortung sofort erfolgen kann und begonnen hat).
Der Widerruf kann per Post an Rechtsanwalt Andreas Suhr, Elbuferstraße 51, 21436 Marschacht, per Fax an 04176-202313 oder per Email an die E-Mail-Adresse Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können gerichtet werden.
Widerrufsfolgen:
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur im verschlechterten Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung ausschließlich auf deren Überprüfung - wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im übrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf Kosten und Gefahr der Kanzlei zurückzusenden.

IV.
Einige Sachverhalte eignen sich aufgrund Ihres Wertes oder Ihrere individuellen Bedeutung nicht für die reine Online-Bearbeitung. Wir weisen Sie daraufhin, wenn wir es für sinnvoll halten, einen solchen Sachverhalt persönlich aufzuklären.

V.
Wir achten gewissenhaft darauf, dass persönliche Daten nicht veröffentlicht werden. Allerdings übernehmen wir aufgrund der technischen Übertragungen im Internet keine Gewähr für die Datensicherheit. Die Kanzlei weist ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann.
Der Anfragende entbindet die Kanzlei von der Schweigepflicht in dem Umfange, als das die unverschlüsselten Emails von Dritten eingesehen werden können. Der Anfragende weist darauf hin, wenn eine Übermittlung durch die Kanzlei nicht per Email erfolgen soll.

VI.
Die Kanzlei erteilt eine Rechtsberatung per Email ausschließlich aufgrund des von dem Anfragenden geschilderten Sachverhaltes. Der Anfragende akzeptiert mit diesen dem Beratungsverhältnis zugrunde liegenden Bedingungen daher auch, dass eine Beantwortung der konkreten Frage nur anhand des geschilderten Sachverhaltes und eventuell überreichter Anlagen möglich ist. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.

VII.
Die Kanzlei haftet nicht für technische Ausfälle (z. B. Serverprobleme) oder Verzögerungen, die aufgrund technischer Probleme eintreten, es sei denn, es liegt auf Seiten der Kanzlei grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vor oder bei einer Pflichtverletzung durch uns von wesentlichen Vertragspflichten (sog. Kardinalspflichten) oder bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wenn Garantien betroffen oder Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz berührt sind. Gleiches gilt für Pflichtverletzungen durch Erfüllungsgehilfen. Für Beratungsfehler haftet die Kanzlei bis zu einem Vermögensschaden von 250.000,00 €. Eine höhere Haftung kann im Einzelfall kostenpflichtig vereinbart werden.

 
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